Steilhänge und Rinnen sicher meistern

Steile Hänge über 35 Grad verlangen präzise Entscheidungen. Achte auf Exposition, denn Sonne, Wind und Frost verändern die Schneeschichten. Die Falllinie bestimmt Tempo und Druckaufbau, während Querungen das Risiko und die Kraft zehren. Notiere Beobachtungen sofort.
Wähle sichere Inseln zum Anhalten, bevor die Rinne enger wird. Prüfe, ob der Auslauf frei von Felstrümmern, Wechtenresten oder eingeschneiten Rinnenkanten ist. Plane Ausweichoptionen, falls Sluff aufläuft, und kommuniziere Stopps klar mit deiner Gruppe.
Achte auf Windlippen, Triebschneefahnen, harte Krusten und Risse um Ankerpunkte. Kleine Oberflächenrutsche verraten oft Schwachschichten. Hör auf Wummgeräusche, prüfe Bindung zum Altschnee, und beobachte, wie der Schnee unter den Skiern reagiert, bevor du dich festlegst.

Technik: Präzision statt Kraft

Setze den Druck früh, halte den Oberkörper taloffen und arbeite mit kurzem, entschlossenem Kantenwechsel. Ein tiefer Schwerpunkt stabilisiert, während die Hände ruhig führen. Zähle deine Schwünge laut, um Rhythmus und Atmung synchron zu halten, gerade wenn’s steiler wird.

Technik: Präzision statt Kraft

Belaste bergseitig, entlaste explosiv, ziehe die Ski parallel über die Kante, lande weich in der neuen Richtung. Der Blick bleibt voraus, nie in die Wand. Trainiere zunächst mit kleinen Vertikalen, steigere Höhe und Takt nur bei solider Kontrolle und klarem Kopf.

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Kürzere, torsionssteife Ski oder Boards mit sicherer Kante bringen Halt in hartem Untergrund. Moderate Taillierung erlaubt schnellen Richtungswechsel. Bindungen fest, aber nicht starr. Stöcke mit großem Teller helfen bei Querungen und kurzen, präzisen Impulsen im Einstiegsbereich.

Ausrüstung, die wirklich hilft

Mentale Stärke und Fokus

Atemrhythmus als Anker

Drei tiefe Atemzüge vor dem Einstieg, dann kurze, ruhige Zyklen pro Schwungpaket. Das senkt Puls und schärft Wahrnehmung. Ein simples Mantra hält den Fokus. Schreib uns, welche Worte dich tragen, wenn die Wand vor dir wächst.

Visualisierung der Linie

Gehe die Linie im Kopf durch: Einstieg, Schlüsselstelle, Auslauf. Stelle dir Klang, Schneegefühl und Blickführung konkret vor. Die mentale Probe glättet Unsicherheiten. Teile, ob du lieber in Bildern, Worten oder Markierungen auf der Karte visualisierst.

Debrief: Lernen nach jeder Abfahrt

Kurz nach der Linie notierst du Beobachtungen, Entscheidungen und Emotionen. Was war stark, wo hakte es? Dieses Lernjournal baut Erfahrung schneller auf als jede Saisonstatistik. Poste deine Debrief-Struktur, damit andere sie übernehmen und verbessern können.

Taktiken für wechselnde Bedingungen

Starte früh, wenn der Firn anzieht, aber noch nicht sulzig ist. Südseiten zuerst, Nord später. Teste mit Stock und Tritten. Drehe um, wenn die Kruste nicht trägt. Teile lokale Zeitfenster, damit wir gemeinsam bessere Entscheidungen treffen.

Taktiken für wechselnde Bedingungen

Neuschnee lockt, Triebschnee warnt. Achte auf Einlagerungen hinter Kanten, beachte Windrichtung der letzten 48 Stunden. Fahrlinien knapp unter Graten meiden. Kleine Testhänge liefern Wahrheit. Kommentiere, welche Mikrotests dir in kritischen Momenten Sicherheit geben.
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